Die Südkoreaner besuchten auch die Lehrwerkstatt Metall Südkoreaner besuchen Neue Arbeit

Wieder einmal besuchte eine Delegation aus Südkorea die Neue Arbeit, diesmal vom Ministerium für Wohlfahrt und Soziales. Zu Beginn stellte der Geschäftsführer der Neuen Arbeit, Marc Hentschke, das Sozialunternehmen ausführlich vor. Von den Besucherinnen und Besuchern kamen eine Menge Rückfragen. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie die Neue Arbeit sich finanziert, um Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung sowie um Zeitarbeit und Qualifikationen.

Viele Fragen zielten auch auf das Hartz IV-System und wie man Hartz- IV-Empfängerinnen und -Empfänger motiviert. Die Frage, wie man Menschen in die Lage versetzt, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten war das Hauptmotiv der koreanischen Delegation, die Neue Arbeit zu besuchen. Besonders beeindruckt waren die Koreaner von den Palisadio-Holzhäusern.


Nach dem langen und interessanten Gespräch gab es noch einen Rundgang durch die Lehrwerkstatt und die Metallfertigung. Hier führte Stefanie Fischer, die Fachbereichsleiterin der Metallfertigung, die selbst ein wenig Koreanisch spricht. Sie hatte die Gäste am Anfang auch in ihrer Landessprache begrüßt.
Nach einigen unumgänglichen Gruppenfotos verabschiedeten sich die Koreaner schließlich.