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Newsletter JobCenter 1 / 2011

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter,

wir haben ein neues Jahr vor uns, das uns mit vielen Fragen konfrontiert, auf die es bis jetzt kaum Antworten gibt. Der Umbruch in der Arbeitshilfe, die Frage, wie es dieses und nächstes Jahr weitergeht, hinterlässt bei allen Beteiligten Unsicherheit. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den JobCentern sind ebenso betroffen, wie die Beschäftigten in den Sozialunternehmen. Vor allem die Maßnahmeteilnehmer machen sich Sorgen. Trotz mancher Kritik empfinden viele die AGHs als wichtige Hilfe – eine Hilfe, die sie der „reinen“ Arbeitslosigkeit und dem Nichtstun in jedem Fall vorziehen.

Der Newsletter informiert Sie, was gerade bei der Neuen Arbeit geschieht, welche Maßnahmen von den Veränderungen betroffen sind, aber auch was wir unternehmen, um das bewährte Stuttgarter Arbeitshilfesystem fortzusetzen. Gerade die Langzeitarbeitslosen – und diese stehen im Mittelpunkt – brauchen jetzt eine Perspektive. Ihnen ist am besten geholfen, wenn die Beteiligten gut zusammenarbeiten und alle Möglichkeiten nutzen, die sinnvoll sind. In diesem Sinne wünschen ich uns allen eine gute Kooperation und ein erfolgreiches Jahr

Herzlichst
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 2 / 2011

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter,

die politischen Vorgaben wechseln oft schnell und das zeigt sich gerade im Bereich der Arbeitshilfe. Mit einem Auge schauen viele schon aufs nächste Jahr, wenn die Stadt Stuttgart die Verantwortung übernimmt. Das andere Auge ist auf die Gegenwart gerichtet: Was ist im Moment möglich? Welche Vorgaben gibt es? Der Satz „Wir wissen selbst noch nichts Genaues“ fällt dabei immer wieder - von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den JobCentern genauso wie von jenen in den Sozialunternehmen. Aller Anfang ist schwer, noch wird vieles diskutiert neu geregelt und ausgestaltet. Wir sind froh, dass wir wichtige, erfolgreiche Projekte  weiterführen können, so das Kulturwerk und das Elektrorecycling. Anderes wie den StadtteilService mussten wir leider aufgeben. Trotz Schwierigkeiten versuchen
wir weiterhin alles Machbare für die uns anvertrauten Menschen zu tun und setzen dabei auf die gute, bewährte Kooperation mit Ihnen. Natürlich sind wir jederzeit da, wenn es Fragen und Probleme gibt. In diesem Sinne hoffen wir weiter auf gute Zusammenarbeit

Herzlichst
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 3 / 2011

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter,

es ist Ferienzeit und ich wünsche Ihnen allen einen erholsamen Urlaub, bei dem auch das Wetter mitspielt. Auch in der Neuen Arbeit geht es derzeit ruhiger zu als sonst, trotzdem halten wir natürlich unsere Angebote aufrecht. So gibt es im Moment über 100 interessante AGH-Plätze, die nicht besetzt sind. Bei unseren sinnvollen Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen wünschen wir uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit den JobCentern. Erfreulicherweise hat die Neue Arbeit inzwischen auch einige genehmigte Bürgerarbeitsplätze. Wir freuen uns, wenn Sie dieses neue sinnvolle Angebot für Ihre Kundinnen und Kunden bei Ihren  Überlegungen miteinbeziehen. Hinweisen möchte ich noch einmal auf die diesjährige Pro Arbeit im November. Gerade in Zeiten erneuter Arbeitsmarktreformen ist es uns wichtig, uns für Langzeitarbeitslose einzusetzen, gleichzeitig die Unterstützungsmöglichkeiten immer wieder neu zu diskutieren und zu überprüfen. Auch in Zukunft bleibt es unser wichtigstes Ziel Langzeitarbeitslose optimal zu betreuen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Klaus Bröckl