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Newsletter JobCenter 1 / 2012

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter,

das neue Jahr hat die Option und neue Rahmenbedingungen für das JobCenter Stuttgart und alle ihre Partner mit sich gebracht. Angesichts der Vielzahl der Veränderungen ist es unausweichlich, dass es Zeit braucht, bis sich alles eingespielt hat. Was wir tun können, um den Wechsel ohne Brüche zu gestalten, werden wir gerne dazu beisteuern. Wir wünschen uns auch in Zukunft wie bisher eine sehr gute Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiter/-innen der JobCenter!

Alle aktuellen AGH-Projekte werden momentan beim JobCenter Stuttgart neu beantragt und geprüft. Wir gehen davon aus, dass diese auch nach dem 30.04.2012 von Ihnen belegt werden können. Die Neue Arbeit ist momentan mit vielen genehmigten AGH-fähigen Arbeitsplätzen unterbelegt. Das ist schade für die arbeitssuchenden Menschen und schlecht für uns als Träger. Alle Projekte, in denen wir noch große Kapazitäten frei haben, haben wir auf Seite 2 für Sie aufgelistet. Wir bitten Sie, diese Angebote zu prüfen und würden uns freuen, wenn wir diese Plätze schnell belegen könnten.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 1 / 2011

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter,

wir haben ein neues Jahr vor uns, das uns mit vielen Fragen konfrontiert, auf die es bis jetzt kaum Antworten gibt. Der Umbruch in der Arbeitshilfe, die Frage, wie es dieses und nächstes Jahr weitergeht, hinterlässt bei allen Beteiligten Unsicherheit. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den JobCentern sind ebenso betroffen, wie die Beschäftigten in den Sozialunternehmen. Vor allem die Maßnahmeteilnehmer machen sich Sorgen. Trotz mancher Kritik empfinden viele die AGHs als wichtige Hilfe – eine Hilfe, die sie der „reinen“ Arbeitslosigkeit und dem Nichtstun in jedem Fall vorziehen.

Der Newsletter informiert Sie, was gerade bei der Neuen Arbeit geschieht, welche Maßnahmen von den Veränderungen betroffen sind, aber auch was wir unternehmen, um das bewährte Stuttgarter Arbeitshilfesystem fortzusetzen. Gerade die Langzeitarbeitslosen – und diese stehen im Mittelpunkt – brauchen jetzt eine Perspektive. Ihnen ist am besten geholfen, wenn die Beteiligten gut zusammenarbeiten und alle Möglichkeiten nutzen, die sinnvoll sind. In diesem Sinne wünschen ich uns allen eine gute Kooperation und ein erfolgreiches Jahr

Herzlichst
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 1 / 2010

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter in der Region,

mit soviel Interesse an unserer Rundfahrt hatten wir kaum gerechnet. Um so mehr freuen wir uns über den Erfolg. 17 Besucher lernten die Neue Arbeit kennen und konnten sich aus erster Hand informieren. Einen kurzen Bericht darüber finden Sie auf der nächsten Seite. Für uns sind diese Kontakte wichtig. Die steigenden Herausforderungen können nur bewältigt werden, wenn alle Beteiligten eng zusammenarbeiten und immer wieder passgenau Maßnahmen entwickeln. Hier hat die Neue Arbeit ein lange Erfahrung, die sie auch in Zukunft nutzen will. Wir hoffen, dass wir damit auch Ihre Erwartungen an das Sozialunternehmen erfüllen können.

Herzlichst
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 3 / 2013

In eigener Sache

Sie hatten hoffentlich eine erholsame Ferienzeit und die Möglichkeit etwas auszuspannen und neue Energie zu tanken! In der nun zu Ende gehenden Ferienzeit, die in den letzten Jahren zumeist zur Stag nation oder zum Rückgang bei den TN-Zahlen der Arbeitsgelegenheiten führte, ist dieses Jahr erfreulicherweise eine Erhöhung der Teilnehmerzahlen zu verzeichnen.
 

Newsletter JobCenter 2 / 2012

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter,

das neue Jahr hat die Option und neue Rahmenbedingungen für das JobCenter Stuttgart und alle ihre Partner mit sich gebracht. Angesichts der Vielzahl der Veränderungen ist es unausweichlich, dass es Zeit braucht, bis sich alles eingespielt hat. Was wir tun können, um den Wechsel ohne Brüche zu gestalten, werden wir gerne dazu beisteuern. Wir wünschen uns auch in Zukunft wie bisher eine sehr gute Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiter/-innen der JobCenter! Alle aktuellen AGH-Projekte werden momentan beim JobCenter Stuttgart neu beantragt und geprüft. Wir gehen davon aus, dass diese auch nach dem 30.04.2012 von Ihnen belegt werden können. Die Neue Arbeit ist momentan mit vielen genehmigten AGH-fähigen Arbeitsplätzen unterbelegt. Das ist schade für die arbeitssuchenden Menschen und schlecht für uns als Träger. Alle Projekte, in denen wir noch große Kapazitäten frei haben, haben wir auf Seite 2 für Sie aufgelistet. Wir bitten Sie, diese Angebote zu prüfen und würden uns freuen, wenn wir diese Plätze schnell belegen könnten.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 2 / 2011

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter,

die politischen Vorgaben wechseln oft schnell und das zeigt sich gerade im Bereich der Arbeitshilfe. Mit einem Auge schauen viele schon aufs nächste Jahr, wenn die Stadt Stuttgart die Verantwortung übernimmt. Das andere Auge ist auf die Gegenwart gerichtet: Was ist im Moment möglich? Welche Vorgaben gibt es? Der Satz „Wir wissen selbst noch nichts Genaues“ fällt dabei immer wieder - von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den JobCentern genauso wie von jenen in den Sozialunternehmen. Aller Anfang ist schwer, noch wird vieles diskutiert neu geregelt und ausgestaltet. Wir sind froh, dass wir wichtige, erfolgreiche Projekte  weiterführen können, so das Kulturwerk und das Elektrorecycling. Anderes wie den StadtteilService mussten wir leider aufgeben. Trotz Schwierigkeiten versuchen
wir weiterhin alles Machbare für die uns anvertrauten Menschen zu tun und setzen dabei auf die gute, bewährte Kooperation mit Ihnen. Natürlich sind wir jederzeit da, wenn es Fragen und Probleme gibt. In diesem Sinne hoffen wir weiter auf gute Zusammenarbeit

Herzlichst
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 2 / 2010

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter in der Region,

die Neue Arbeit kommt aus dem Eröffnen kaum heraus. Zwei neue CAP-Lebensmittelmärkte, ein kleines Kaufhaus, eine Fahrrad-Service-Station sowie die Radstation in Ludwigsburg präsentierten sich in den vergangenen Wochen. Jedes Mal war das Interesse groß. Betont wurde von Seiten der Politik immer wieder, wie wichtig die jeweiligen Einrichtungen für die Allgemeinheit sind. Oft sichern Sie die Nahversorgung mit Lebensmitteln oder tragen zum Zusammenhalt im Stadtteil bei. Es spricht für die Projekte der Neuen Arbeit, dass sie neben der eigentlichen Aufgabe - Menschen wieder in Arbeit zu bringen - gleichzeitig gemeinnützig wirken. Diesen Weg werden wir auch in Zukunft weiter gehen.

Herzlichst
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 2 / 2013

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter,

wir haben in den letzten Monaten durch unsere Infotour-Angebote und durch Besuche in Ihren Dienststellen viele Anregungen für eine gute Zusammenarbeit  erhalten. Wir freuen uns, dass nach einer längeren Durststrecke die Zahl der AGH-TeilnehmerInnen wieder zugenommen hat. Wir haben jedoch noch immer Platz für weitere AGHTeilnehmer. Wir freuen uns nach wie vor über viele Zuweisungen. Die Bürgerarbeitsplätze sind derzeit erfreulicherweise fast alle belegt. Aber auch hier gilt: Für Interessierte, die die formalen Vorgaben erfüllen, lohnt es sich, nach freien oder frei werdenden Plätzen zu schauen. Am 15.04.2013 startet darüber hinaus „Step up!“, bei dem alle Stuttgarter Sozialunternehmen mit Ihnen kooperieren werden. Wir freuen uns auch hier auf eine gute Zusammenarbeit im Interesse der arbeitssuchenden Menschen.

Newsletter JobCenter 1 / 2013

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter, ab Januar 2013 werden das Bewerbungsbüro und die Sozialdienste der Neuen Arbeit im „Kontaktbüro Arbeitshilfen“ zusammengefasst und gebündelt, mit einem zentralen Ansprechpartner und zehn Schwerpunktmitarbeiter / -innen. Die Kommunikation mit Ihnen wird dadurch schneller, zuverlässiger und einfacher strukturiert. Wir garantieren nach einer zentralen Datenaufnahme einen sofortigen Vorstellungstermin mit  tatsächlichem Arbeitsbeginn. Die Schwerpunktmitarbeiter/-innen stehen Ihnen als Ansprechpartner im gesamten Maßnahmeverlauf zur Verfügung. Nach wie vor ist die Neue Arbeit thematisch breit aufgestellt und kann dadurch die Teilnehmer passgenau einsetzen. Wir freuen uns auch weiterhin auf viele Zuweisungen.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins Neue Jahr.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 3 / 2012

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter,

einige von Ihnen sind mit den Leistungen der Neuen Arbeit, so wie sie sich im Moment darstellen, zum Beispiel mit der Dokumentation nicht ganz zufrieden. Wir haben das Problem erkannt, gehen es an und bemühen uns, es zu beheben. Das wird bei uns ganz konkret als Chefsache behandelt. Erfreulich ist, dass wir in der Ferienzeit, die erfahrungsgemäß zu einem Rückgang der Teilnehmerzahlen führte, eine Erhöhung der Zahlen verzeichnen konnten. Wir haben jedoch noch immer ausreichend Platz für weitere AGH-Teilnehmer. Wir freuen uns nach wie vor über viele Zuweisungen.

Im Bereich der Bürgerarbeit ist die Belegung inzwischen stabil, aber auch hier gilt: Für Interessierte, die die formalen Vorgaben erfüllen, lohnt es sich, nach freien oder frei werdenden Plätzen zu schauen. Wir richten uns da nach Ihren Wünschen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 3 / 2011

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JobCenter,

es ist Ferienzeit und ich wünsche Ihnen allen einen erholsamen Urlaub, bei dem auch das Wetter mitspielt. Auch in der Neuen Arbeit geht es derzeit ruhiger zu als sonst, trotzdem halten wir natürlich unsere Angebote aufrecht. So gibt es im Moment über 100 interessante AGH-Plätze, die nicht besetzt sind. Bei unseren sinnvollen Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen wünschen wir uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit den JobCentern. Erfreulicherweise hat die Neue Arbeit inzwischen auch einige genehmigte Bürgerarbeitsplätze. Wir freuen uns, wenn Sie dieses neue sinnvolle Angebot für Ihre Kundinnen und Kunden bei Ihren  Überlegungen miteinbeziehen. Hinweisen möchte ich noch einmal auf die diesjährige Pro Arbeit im November. Gerade in Zeiten erneuter Arbeitsmarktreformen ist es uns wichtig, uns für Langzeitarbeitslose einzusetzen, gleichzeitig die Unterstützungsmöglichkeiten immer wieder neu zu diskutieren und zu überprüfen. Auch in Zukunft bleibt es unser wichtigstes Ziel Langzeitarbeitslose optimal zu betreuen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Klaus Bröckl

Newsletter JobCenter 4 / 2013

In eigener Sache

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter, nach einem turbulenten und ereignisreichen Jahr in der Arbeitshilfe bleiben noch viele  Unsicherheiten bestehen. Trotz aller Fragezeichen und Unwägbarkeiten an der Wende zum neuen Jahr versuchen wir wie immer mit Ihnen  gemeinsam für die uns anvertrauten Menschen das Bestmögliche zu erreichen. Eine Beschäftigungsperspektive für das kommende Jahr ist für die meisten sicher das schönste Geschenk.

PAMI45+NA Newsletter Mai 2013

Der vorliegende PAMI45+NA-Newsletter ist eine verkürzte und leicht abgeänderte Version des Leitfadens zum 1. „grenzüberschreitenden Job-Dating 45+“ des PAMI45+NA-Projekts.
La présente lettre d'information PAMI45+NA est une version abrégée et légèrement modifiée du guide pratique du 1er « job-dating 45+ transfrontalier » du projet PAMI45+NA.

PAMI45+NA Newsletter November 2012

Im vorgegebenen nationalen und bundesweiten Kontext (in Frankreich und in Deutschland) sowie im Rahmen der europäischen Gesetzgebung bespricht dieser PAMI45+NA-Newsletter Initiativen, die im Arbeitsmarkt des Eurodistrikt Regio Pamina ergriffen wurden, um Beschäftigung, Arbeitsplatzbedingungen und Weiterbildung „älterer“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 45 Jahre zu fördern.

Cette lettre d’information PAMI45+NA s’intéresse aux initiatives prises à l‘échelle du marché du travail de l’Eurodistrict Regio Pamina dans le but de promouvoir l’emploi, les conditions de travail et la formation des « seniors » de plus de 45 ans, et ce dans le contexte national et fédéral (en France et en Allemagne) tout autant que dans
le cadre de la législation européenne.

PAMI45+NA Newsletter Juni 2012

Die Arbeitslosigkeit „älterer“ Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (ab 50 Jahre in Frankreich und zwischen 50 und 65 Jahre in Deutschland) im Eurodisrikt Regio Pamina ist von Februar auf März 2012 um 91 auf insgesamt 19.895 Personen gesunken. Das waren 769 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr im März 2011.

Le bassin d'emploi de Wissembourg se caractérise par un taux de chômage global faible en comparaison avec l'ensemble de l'Alsace. Avec 5,5 %, c'est un niveau assez proche de celui du secteur de Landau. Lorsque le taux d'inactivité est si bas, on constate presque toujours que la part de certaines populations se démarque des autres.

PAMI45+NA Newsletter März 2012

Die Arbeitslosigkeit „älterer“ Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (ab 50 Jahre in Frankreich und zwischen 50 und 65 Jahre in Deutschland) im Eurodisrikt Regio Pamina ist von November auf Dezember 2011 um 246 auf insgesamt 19.166 Personen gestiegen. Das waren 377 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr im Dezember 2010.

Le chômage des « seniors » (de 50 ans et plus pour la France et de 50 à 65 ans pour l’Allemagne) au sein de l’eurodistrict regio pamina a augmenté de 246 personnes entre novembre et décembre 2011 pour atteindre 19 166 personnes. C’est 377 chômeurs de plus qu’il y a un an en décembre 2010.

PAMI45+NA Newsletter November 2011

Im vorgegebenen nationalen und bundesweiten Kontext (in Frankreich und in Deutschland) sowie im Rahmen der europäischen Gesetzgebung bespricht dieser PAMI45+NA-Newsletter Initiativen, die im Arbeitsmarkt des Eurodistrikt Regio Pamina ergriffen wurden, um Beschäftigung, Arbeitsplatzbedingungen und Weiterbildung „älterer“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 45 Jahre zu fördern.

Cette lettre d’information PAMI45+NA s’intéresse aux initiatives prises à l‘échelle du marché du travail de l’Eurodistrict Regio Pamina dans le but de promouvoir l’emploi, les conditions de travail et la formation des « seniors » de plus de 45 ans, et ce dans le contexte national et fédéral (en France et en Allemagne) tout autant que dans le cadre de la législation européenne.