Kundgebung zum Tag der Arbeit

Neue Arbeit fordert am 1. Mai Solidarität für Langzeitarbeitslose

Wie immer war die Neue Arbeit zusammen mit der Caritas und dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) auf der 1. Mai-Kundgebung. Diesmal konnte sie mit einem besonderen Blickfang punkten: Der Riesen-Vuvuzela mit der Aufschrift „Wir geben Arbeitslosen eine Stimme!“. Mit diesem auffälligen Requisit zog die Neue Arbeit im Demonstrationszug mit und kam so auch kurz in die Tagesschau.

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250 Spendentüten konnte Jörg Moosmann (rechts) an Johannes Schockenhoff von der Bietigheim-Bissinger Tafel übergeben

250 Tüten für Bietigheimer Tafel

Die CAP-Kundinnen und Kunden sind fleißige Spender, jetzt profitiert auch die Tafel in Bietigheim-Bissingen davon. 250 Spendentüten konnte Jörg Moosmann, Fachbereichsleiter CAP-Märkte bei der Neuen Arbeit, übergeben. „Wir sind vom solidarischen Engagement der CAP-Märkte und ihrer Kunden sehr beeindruckt“, so Johannes Schockenhoff, erster Vorsitzender der Bietigheim-Bissinger Tafel.

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Mit einer Vuvuzela und dem Slogan „Wir geben Arbeitslosen eine Stimme“ werben Arbeitshilfeträger und Diakonie für öffentlich geförderte Beschäftigung. Davor zu sehen sind Landesbischof Otfried July, Synodalpräsidentin Inge Schneider, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann und Berthold Gohs, der vom Beschäftigungsgutschein profitierte

Beschäftigungsgutscheine der Landeskirche erfolgreich

Die Beschäftigungsgutscheine waren ein Erfolg. Dieses Fazit zog die württembergische evangelische Landeskirche auf ihrer Früjahrssynode. Das Förderprogramm für Langzeitarbeitslose war 2013 gestartet und lief drei Jahre. In dieser Zeit haben fast 500 ehemals langzeitarbeitslose Menschen eine Beschäftigungsmöglichkeit bekommen, davon waren über ein Drittel sozialversicherungspflichtig.

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Pro Arbeit Sozial 2016:  „Arbeit statt Drogen“

„Wir brauchen Projekte, die mit Alltag und Arbeit zu tun haben“

Die diesjährige Pro Arbeit Sozial beschäftigte sich mit dem Thema „Arbeit statt Drogen“

„Intelligente Vernetzung von Suchthilfe und Arbeitslosenhilfe“ – diesen Titel trug die diesjährige „Pro Arbeit Sozial“ in Stuttgart. Er weist auf ein verändertes Denken in der Suchthilfe hin. Früher ging man die notwendigen Schritte nacheinander: Zuerst sollte der oder die Suchtkranke stabilisiert und geheilt werden.

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Niklas Im Winkel von der Bertelsmann Stiftung bei seiner Präsentation

Ein großer gesellschaftlicher Graben

Bei der Veranstaltung „Arme Wähler wählen nicht?!“
wurde es emotional


„Arme Wähler wählen nicht?!“. Zu diesem Thema befragten Vesperkirche und Denkfabrik der Neuen Arbeit einen Wissenschaftler sowie Politikerinnen und Politikern. Die Veranstaltung fand in der Vesperkirche Stuttgart statt. Zu Beginn skizzierte Dr. Niklas Im Winkel von der Bertelsmann Stiftung die Situation. Es gäbe einen deutlichen Zusammenhang zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und Wahlabstinenz.

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776 CAP-Spenden-Tüten für die Vesperkirche

Von mir. Für dich.“, heißt die Aktion der CAP-Märkte für die Vesperkirche, die dafür sorgte, dass 776 CAP-Einkaufstüten im Chorraum der Vesperkirche aufgebaut ein imposantes Bild abgaben.  Seit dem 15. Februar konnten die CAP-Kunden beim Einkauf zugleich für fünf Euro eine Einkaufstüte erstehen, die einem Gast der Vesperkirche zugute kommen wird. In der Tüte befinden sich haltbare Lebensmittel. All diese Tüten wurden heute in die Vesperkirche gebracht. Jörg Moosmann, Fachbereichsleiter der CAP-Märkte im  Integrationsunternehmen NintegrA gGmbH überreichte die Einkaufstüten zusammen mit Gerhard Sohst, Geschäftsführer Markt & Service gGmbH, einem Tochterunternehmen des Caritas Verbandes Stuttgart e.V. an Diakoniepfarrerin Karin Ott.

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Sternekoch Oehler und Lucia Tortorella

Guten Geschmack muss man auch im Sozialen beweisen

Sternekoch Frank Oehler kocht gemeinsam mit den FRIDA-Frauen. Oberkirchenrat Dieter Kaufmann hat im Rahmen einer Aktion von Brot für die Welt und Sternekoch Frank Oehler ein gemeinsames Projekt zwischen FRIDA und Oehler angeregt.

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CAP Gaisburg EröffnungEin bedeutender Tag für die Bürgerinnen und Bürger in Stuttgart-Gaisburg

Weniger die Inklusionsleistung für Menschen mit Behinderung sondern viel mehr die Bedeutung der Nahversorgung mit Lebensmitteln im Statdtteil Gaisburg stand im Vordergrund der Ansprachen bei der Eröffnung des 15. CAP Marktes der NintegrA. Für Tatjana Strohmeier, Bezirksvorsteherin Ost war es ein bedeutender Tag und ein Glücksfall für Gaisburg, nach dem langen Ringen um eine gute Lösung für die Nachfolge des Lidl-Marktes an der Landhausstraße. Sie dankte ausdrücklich dem Vermieter Thomas Gammerdinger, der sich vom CAP-Konzept begeistern ließ und stattdessen nicht Büroflächen oder ähnliches einrichten ließ. Frau Strohmeier würde sich das Lebensmittelkonzept des CAP-Marktes öfter wünschen.

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Armuts- und Reichtumsberich Baden WürttembergDiakonie Württemberg begrüßt Veröffentlichung des Armuts- und Reichtumsberichts

Das Land bestätigt das Armutsrisiko Langzeitarbeitslosigkeit

Das Diakonische Werk Württemberg begrüßt die Veröffentlichung des „Berichtes über Armut und Reichtum in Baden-Württemberg“ durch die Landesregierung. „Damit hat sich eine unserer zentralen Erwartungen an die grün-rote Landesregierung erfüllt. Wir haben zum ersten Mal eine umfassende und gemeinsame Datengrundlage für unser Land“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg.

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Mit dem CAP-Markt bleibt die Nahversorgung in Eislingen gesichertNummer Vierzehn
CAP-Lebensmittelmarkt in Eislingen eröffnet

Nach drei Wochen Umbauzeit eröffnete die NintegrA am 19. November 2015 in Eislingen an der Fils einen neuen CAP-Lebensmittelmarkt mit 650 Quadratmetern Verkaufsfläche. Damit wird eine Versorgungslücke geschlossen.

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Das Projekt vermittelt den Kleinsten den Wert der StreuobstwiesenSinnstiftung3
Streuobstwiesenprojekt der Neuen Arbeit im Einsatz für Kinder, Arbeitslose und die Natur

Das Streuobstwiesenprojekt der Neuen Arbeit ist an Sinnhaftigkeit eigentlich nicht zu überbieten und man fragt sich, warum es nicht mehr von solchen Projekten gibt. Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Jobcenter Ludwigsburg gefördert.

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Die Südkoreaner besuchten auch die Lehrwerkstatt Metall Südkoreaner besuchen Neue Arbeit

Wieder einmal besuchte eine Delegation aus Südkorea die Neue Arbeit, diesmal vom Ministerium für Wohlfahrt und Soziales. Zu Beginn stellte der Geschäftsführer der Neuen Arbeit, Marc Hentschke, das Sozialunternehmen ausführlich vor. Von den Besucherinnen und Besuchern kamen eine Menge Rückfragen. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie die Neue Arbeit sich finanziert, um Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung sowie um Zeitarbeit und Qualifikationen.

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Ralf Ehring sprach im SWR 2 über die Berufschancen von Menschen mit BehinderungenNeue Arbeit im SWR

„Arbeit für alle? Was ist und was sollte für Menschen mit Behinderung möglich sein?“ war der Titel einer Sendung auf SWR 2, in der Ralf Ehring vom Integrationsunternehmen NintegrA interviewt wurde. Die NintegrA ist ein Tochterunternehmen der Neuen Arbeit, sie betreibt unter anderem CAP-Lebensmittelmärkte und stellt ökologische Holzhäuser Palisadio her.

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Uli Rabeneick (Neue Arbeit), Thomas Hachenberger (VVS), Frank Schröter (Leiter ÖPNV-Betreuer), Marc Hentschke (Neue Arbeit), Dr. Nicola Schelling (Region Stuttgart) und Achim Huf (Bahnhofsmanagement Stuttgart). „Sie machen das Gesicht des Bahnhofs schöner“

Viel Lob erhielten die ÖPNV-Betreuer bei ihrer Feier zum 10. Geburtstag. 2005 wurde das Projekt von der Deutschen Bahn, dem Verband der Region Stuttgart und der Neuen Arbeit ins Leben gerufen. Als ÖPNV-Betreuer bekommen langzeitarbeitslose und benachteiligte Menschen wieder eine Chance auf Beschäftigung.

 

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