Oberkirchenrat Dieter Kaufmann übergibt in Tuttlingen an Peter Ruf einen Beschäftigungsgutschein.

Arbeit finanzieren statt Arbeitslosigkeit finanzieren – Diakonie Württemberg übergibt Beschäftigungsgutscheine für Langzeitarbeitslose

Statement von Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg

Monat für Monat hören wir Erfolgsmeldungen zur Lage auf dem Arbeitsmarkt. Baden-Württemberg befindet sich mit Bayern in einem ständigen Wettstreit um den Spitzenlatz unter den Bundesländern. Und in Baden-Württemberg steht wiederum der Landkreis Tuttlingen mit seiner Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent besonders gut dar gegenüber dem Landesdurchschnitt von 4,0 Prozent. Aber wie es mit den Medaillenrängen und Medaillen so ist: Sie haben stets zwei Seiten.
 

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Die Neue Arbeit auf dem Kirchentag Stuttgart

Markt der Möglichkeiten

Die Neue Arbeit ist im Neckarpark, in der Zelthalle 4, Stand A 16 über die Dauer des gesamten Kirchentages mit einem Info-Stand vertreten und informiert über die Angebote und Dienstleistungen der Neuen Arbeit. Die Standbetreuer der Neuen Arbeit freuen sich auf Ihren Besuch.
 

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Nicht schlecht!
Vorschlag „Kommunales Beschäftigungsprogramm für Langzeitarbeitslose“ belegt im Bürgerhaushalt Stuttgart Platz 164 von 3732.

Für den Vorschlag Nr. 13185, „Langzeitarbeitslose mit kommunalen Mitteln beschäftigen“, haben 488 Personen mit gut, 94 Personen mit weniger gut votiert.

In der Gesamtheit ist dieser Vorschlag auf Platz 164 von 3732 gelandet. In der Rubrik Soziales steht er mit Platz vier ganz oben.

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„Die Parkbank steht in der Kommune“

Wie können Kommunen hilfebedürftige Langzeitarbeitslose unterstützen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der „Pro Arbeit Sozial 2015“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Eingeladen hatten die fünf Stuttgarter Arbeitshilfeträger.


 

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Arbeitshilfeträger fordern von der Stadt mehr Einsatz für Unterstützung Langzeitarbeitsloser

Mit einer Broschüre werben derzeit die fünf Stuttgarter Arbeitshilfeträger dafür, dass die Stadt Stuttgart langzeitarbeitslose Menschen stärker unterstützt. Sie trägt den Titel „Kommunale Verantwortung für langzeitarbeitslose Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger“ und kann hier heruntergeladen werden.
 

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Ausstellung portraitiert Frauen in erfolgreicher Teilzeitausbildung

In Anwesenheit der baden-württembergischen Sozialministerin Katrin Altpeter wurde am 23. Februar die Ausstellung „Eine Erfolgsgeschichte mit vielen Gewinnern“ eröffnet. Die Ausstellung portraitiert Frauen, die am Projekt „AQTA – Ausbildung und Qualifizierung in Teilzeit für alleinerziehende Frauen“ teilnahmen.

Altpeter betonte, dass die Teilnehmerinnen mit dem Projekt erstmals eine berufliche Perspektive und die Chance bekamen, beruflich „ihre Frau zu stehen“. Sie verwies auf die vielen Hürden und Vorbehalte, die zu überwinden waren. Auch auf politischer Ebene hätte es Widerstand gegeben, sie habe allerdings dafür plädiert „es einfach mal auszuprobieren“.

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PAMI45 NA

PAMI45+NA verabschiedet sich als erfolgreiches Projekt

Das Projekt PAMI45+NA wird bei allen Beteiligten in positiver Erinnerung bleiben. Die arbeitsmarktpolitischen Akteure sind voll des Lobes für das Kooperationsprojekt von Neuer Arbeit und dem Eurodistrikt Regio Pamina unter der Schirmherrschaft des Europäischen Sozialfonds (ESF) Baden-Württemberg. PAMI45+NA entwickelte änderübergreifende Methoden zur Reintegration von Arbeitssuchenden über 45 Jahren in den Arbeitsmarkt.

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bvb_pro

BvB „pro“ – die neue, „produktionsbezogene“ Bildungsmaßnahme zur Berufsvorbereitung

Die Bildungsmaßnahme BvB „pro“ wird von Schreinermeister Thomas Säuberlich bei der NintegrA geleitet und startete mit 4 Teilnehmern.Schlussendlich sollen insgesamt 12 Jugendliche in den Bereichen Metall, Holz und Malerwerkstatt auf den Berufseinstieg vorbereitet werden.
 

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NintegrA_Preis

NintegrA erhält Nachhaltigkeitspreis der Evangelischen Bank

Die Evangelische Bank hat herausragende Projekte der Sozialwirtschaft prämiert.Das gemeinnützige Integrationsunternehmen NintegrA kann sich freuen.Es wurde mit dem dritten Platz des Nachhaltigkeitspreises der EKK ausgezeichnet.Der „EKK-Nachhaltigkeitspreis“ hat das gelebte und vielfältige Engagement für nachhaltige Projekte prämiert.
 

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Lernzentrum HallschlagLernzentrum Hallschlag kann weiterarbeiten

Das Lernzentrum Hallschlag kann bis Ende 2015 weitergeführt werden. Das Sozialunternehmen Neue Arbeit hat einen Förderantrag beim Europäischen Sozialfonds für die regionale ESF-Förderung in Stuttgart gestellt, der jetzt erfreulicherweise bewilligt worden ist.

 

 

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O-Ton_Arbeitsmarkt480.000 Menschen nahezu chancenlos am Arbeitsmarkt

Mehr als 480.000 Menschen in Deutschland haben nahezu keine Chance am Arbeitsmarkt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) der Hochschule Koblenz. Trotz guter Arbeitsmarktlage ist ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr noch gestiegen.
 

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Brennpunktgespräch mit Stuttgarter Gemeinderäten

Arbeitshilfeträger und Gemeinderat diskutieren, was man für langzeitarbeitslose Menschen in Stuttgart tun kann.

„Stuttgarter Langzeitarbeitslose dürfen nicht abgehängt werden. Die Stadt Stuttgart ist gefordert“ war der Titel eines Fachgesprächs im Kulturwerk. Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus dem Gemeinderat, den Bezirksbeiräten, von Jobcenter und Arbeitshilfeträgern die gegenwärtige Situation. Als Ergebnis wurde festgehalten, dass die Forderungen der Arbeitshilfeträger konkret ausformuliert und mit Zahlen hinterlegt werden müssen. Diese sollen dann 2015 in die Beratungen für den nächsten Doppelhaushalt in den Gemeinderat eingebracht werden.

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Herzlich willkommen: CAP-Markt in Stuttgart-Riedenberg eröffnet

Bis in letzter Minute vor der offiziellen Einweihung wurde noch Hand angelegt am neuen CAP-Lebensmittelmarkt im Zentrum von Riedenberg, bis dann wirklich alles perfekt war. Pünktlich 17 Uhr stand alles bereit für die Würdigungen und das obligatorische Durchschneiden des roten Bandes am Eingang. Etwa 70 Vertreter von Gemeinderat, Stadtrat, Politik, Ämtern, Kirche und Medien kamen in den neuen CAP-Lebensmittelmarkt an der Schemppstraße, der von Grund auf renoviert und nach dem neuesten Stand der Technik eingerichtet wurde. Für die Neue Arbeit und die NintegrA ist es der 13. Markt.

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Frau Katrin Altpeter (Sozialministerin Baden Württemberg)

Fachtagung zeigt:
Zustimmung für „Öffentlich geförderte Arbeit“ wächst

„Teilhabe braucht Arbeit“ war der Titel der Fachtagung, die am 9. Oktober in Stuttgart stattfand. Dabei ging es um die Frage, wie man langzeitarbeitslose Menschen unterstützen kann. Auf positive Resonanz stieß der „Passiv-Aktiv-Transfer“ (PAT), der „Öffentlich geförderte Beschäftigung“ ermöglicht.
 

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