Das Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH

Die Neue Arbeit ist ein diakonisches Sozialunternehmen und ein Unternehmen der eva-Gruppe. Die Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. und die Ambulante Hilfe e.V. sind Gesellschafterinnen der Neuen Arbeit.

Das Sozialunternehmen bietet in der Region Stuttgart Arbeits- perspektiven durch Beschäftigung, Integration, Qualifizierung und Vermittlung.

Mit rund 1400 Beschäftigten ist die Neue Arbeit bundesweit eines der größten Beschäftigungsunter- nehmen in freier Trägerschaft.

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173 Tüten konnten der Feuerbacher Tafel übergeben werden. Im Bild: Jörg Moosmann (Fachbereichsleiter der CAP-Märkte im Integrationsunternehmen NintegrA gGmbH), Monika Burchwald (Mitarbeiterin in der Feuerbacher Tafel) und Hartmut Heinberger (Ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Feuerbacher Tafel)

173 Spendentüten für die Feuerbacher Tafel

Die Aktion „Von mir. Für dich.“ der CAP-Märkte ging in eine weitere Runde. Die Feuerbacher Tafel konnte 173 Tüten im Wert von je fünf Euro entgegennehmen. Sie wurden im Juni von den Kundinnen und Kunden der CAP-Märkte gespendet. Gefüllt sind die Tüten mit haltbaren Lebensmitteln und Drogerieartikeln.

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EBI 20Jahre 01

EBI setzt sich auch in Zukunft für Langzeitarbeitslose ein

Die Esslinger-Beschäftigungs-Initiative (EBI) setzt sich seit 20 Jahren für hilfebedürftige, langzeitarbeitslose Menschen ein und beging am 15. Juni ihre Jubiläums-Feier. Wie wichtig die EBI in der Region ist, zeigte die Liste der Gastredner.Dazu zählten der Bundestagsabgeordnete Markus Grübel, die Landtags-abgeordneten Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler, der Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Göppingen, Wilfried Hüntelmann, die Esslinger Sozialamtsleiterin Regina Lutz sowie der Dekan des Kirchenbezirks Esslingen, Bernd Weißenborn.

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CAP LB Spende

CAP spendet mehr als 150 Spendentüten für die Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg

Karl-Heinz Schwegler freut sich über eine randvolle Tragetasche mit Lebensmitteln. Er ist Gast der Wohnungslosenhilfe in Ludwigburg. Seine Haushaltskasse ist immer knapp besonders zum Monatsende. Da kommt ihm die Spendentüte gerade recht. Mehr als 150 Mal haben die Kundinnen und Kunden der CAP-Lebensmittelmärkte in den vergangenen Tagen unter dem Motto „Von mir für Dich“ eingekauft und gleichzeitig eine Lebensmitteltüte im Wert von fünf Euro gespendet.

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Über 250 CAP-Spendentüten wurden an die Frauenpension des Stuttgarter Caritas-Verbandes übergeben.  Vordere Reihe: Birgit Reddemann, Bettina Müller-Glatz und Maria Nestele (Frauenpension des Caritasverbandes). Hintere Reihe: Jörg Moosmann (CAP-Lebensmittelmärkte), Raphael Graf von Deym (Caritas) und Gerhard Sohst (CAP-Lebensmittelmärkte)

Mehr als 250 Lebensmitteltüten für Frauenpension Stuttgart gespendet

„Von mir. Für Dich.“ heißt die Aktion, bei der Kundinnen und Kunden der CAP-Märkte Tüten mit Lebensmitteln für bedürftige Menschen spenden. Nun wurden über 250 dieser Spendentüten, jede im Wert von 5 Euro, an die Frauenpension des Caritasverbandes für Stuttgart übergeben.

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Kundgebung zum Tag der Arbeit

Neue Arbeit fordert am 1. Mai Solidarität für Langzeitarbeitslose

Wie immer war die Neue Arbeit zusammen mit der Caritas und dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) auf der 1. Mai-Kundgebung. Diesmal konnte sie mit einem besonderen Blickfang punkten: Der Riesen-Vuvuzela mit der Aufschrift „Wir geben Arbeitslosen eine Stimme!“. Mit diesem auffälligen Requisit zog die Neue Arbeit im Demonstrationszug mit und kam so auch kurz in die Tagesschau.

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250 Spendentüten konnte Jörg Moosmann (rechts) an Johannes Schockenhoff von der Bietigheim-Bissinger Tafel übergeben

250 Tüten für Bietigheimer Tafel

Die CAP-Kundinnen und Kunden sind fleißige Spender, jetzt profitiert auch die Tafel in Bietigheim-Bissingen davon. 250 Spendentüten konnte Jörg Moosmann, Fachbereichsleiter CAP-Märkte bei der Neuen Arbeit, übergeben. „Wir sind vom solidarischen Engagement der CAP-Märkte und ihrer Kunden sehr beeindruckt“, so Johannes Schockenhoff, erster Vorsitzender der Bietigheim-Bissinger Tafel.

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Mit einer Vuvuzela und dem Slogan „Wir geben Arbeitslosen eine Stimme“ werben Arbeitshilfeträger und Diakonie für öffentlich geförderte Beschäftigung. Davor zu sehen sind Landesbischof Otfried July, Synodalpräsidentin Inge Schneider, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann und Berthold Gohs, der vom Beschäftigungsgutschein profitierte

Beschäftigungsgutscheine der Landeskirche erfolgreich

Die Beschäftigungsgutscheine waren ein Erfolg. Dieses Fazit zog die württembergische evangelische Landeskirche auf ihrer Früjahrssynode. Das Förderprogramm für Langzeitarbeitslose war 2013 gestartet und lief drei Jahre. In dieser Zeit haben fast 500 ehemals langzeitarbeitslose Menschen eine Beschäftigungsmöglichkeit bekommen, davon waren über ein Drittel sozialversicherungspflichtig.

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Pro Arbeit Sozial 2016:  „Arbeit statt Drogen“

„Wir brauchen Projekte, die mit Alltag und Arbeit zu tun haben“

Die diesjährige Pro Arbeit Sozial beschäftigte sich mit dem Thema „Arbeit statt Drogen“

„Intelligente Vernetzung von Suchthilfe und Arbeitslosenhilfe“ – diesen Titel trug die diesjährige „Pro Arbeit Sozial“ in Stuttgart. Er weist auf ein verändertes Denken in der Suchthilfe hin. Früher ging man die notwendigen Schritte nacheinander: Zuerst sollte der oder die Suchtkranke stabilisiert und geheilt werden.

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Niklas Im Winkel von der Bertelsmann Stiftung bei seiner Präsentation

Ein großer gesellschaftlicher Graben

Bei der Veranstaltung „Arme Wähler wählen nicht?!“
wurde es emotional


„Arme Wähler wählen nicht?!“. Zu diesem Thema befragten Vesperkirche und Denkfabrik der Neuen Arbeit einen Wissenschaftler sowie Politikerinnen und Politikern. Die Veranstaltung fand in der Vesperkirche Stuttgart statt. Zu Beginn skizzierte Dr. Niklas Im Winkel von der Bertelsmann Stiftung die Situation. Es gäbe einen deutlichen Zusammenhang zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und Wahlabstinenz.

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776 CAP-Spenden-Tüten für die Vesperkirche

Von mir. Für dich.“, heißt die Aktion der CAP-Märkte für die Vesperkirche, die dafür sorgte, dass 776 CAP-Einkaufstüten im Chorraum der Vesperkirche aufgebaut ein imposantes Bild abgaben.  Seit dem 15. Februar konnten die CAP-Kunden beim Einkauf zugleich für fünf Euro eine Einkaufstüte erstehen, die einem Gast der Vesperkirche zugute kommen wird. In der Tüte befinden sich haltbare Lebensmittel. All diese Tüten wurden heute in die Vesperkirche gebracht. Jörg Moosmann, Fachbereichsleiter der CAP-Märkte im  Integrationsunternehmen NintegrA gGmbH überreichte die Einkaufstüten zusammen mit Gerhard Sohst, Geschäftsführer Markt & Service gGmbH, einem Tochterunternehmen des Caritas Verbandes Stuttgart e.V. an Diakoniepfarrerin Karin Ott.

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CAP Gaisburg EröffnungEin bedeutender Tag für die Bürgerinnen und Bürger in Stuttgart-Gaisburg

Weniger die Inklusionsleistung für Menschen mit Behinderung sondern viel mehr die Bedeutung der Nahversorgung mit Lebensmitteln im Statdtteil Gaisburg stand im Vordergrund der Ansprachen bei der Eröffnung des 15. CAP Marktes der NintegrA. Für Tatjana Strohmeier, Bezirksvorsteherin Ost war es ein bedeutender Tag und ein Glücksfall für Gaisburg, nach dem langen Ringen um eine gute Lösung für die Nachfolge des Lidl-Marktes an der Landhausstraße. Sie dankte ausdrücklich dem Vermieter Thomas Gammerdinger, der sich vom CAP-Konzept begeistern ließ und stattdessen nicht Büroflächen oder ähnliches einrichten ließ. Frau Strohmeier würde sich das Lebensmittelkonzept des CAP-Marktes öfter wünschen.

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Sternekoch Oehler und Lucia Tortorella

Guten Geschmack muss man auch im Sozialen beweisen

Sternekoch Frank Oehler kocht gemeinsam mit den FRIDA-Frauen. Oberkirchenrat Dieter Kaufmann hat im Rahmen einer Aktion von Brot für die Welt und Sternekoch Frank Oehler ein gemeinsames Projekt zwischen FRIDA und Oehler angeregt.

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Armuts- und Reichtumsberich Baden WürttembergDiakonie Württemberg begrüßt Veröffentlichung des Armuts- und Reichtumsberichts

Das Land bestätigt das Armutsrisiko Langzeitarbeitslosigkeit

Das Diakonische Werk Württemberg begrüßt die Veröffentlichung des „Berichtes über Armut und Reichtum in Baden-Württemberg“ durch die Landesregierung. „Damit hat sich eine unserer zentralen Erwartungen an die grün-rote Landesregierung erfüllt. Wir haben zum ersten Mal eine umfassende und gemeinsame Datengrundlage für unser Land“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg.

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