Das Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH

Die Neue Arbeit ist ein gemeinnütziges Sozialunternehmen und ein Unternehmen der eva-Gruppe.
Die Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. und die Ambulante Hilfe e.V. sind Gesellschafterinnen der Neuen Arbeit.
Das Sozialunternehmen bietet in der Region Stuttgart Arbeits- perspektiven durch Beschäftigung, Integration, Qualifizierung und Vermittlung.
Mit rund 1400 Beschäftigten ist die Neue Arbeit bundesweit eines der größten Beschäftigungsunternehmen in freier Trägerschaft.

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Klaus Käpplinger ist der neue Aufsichtsratsvorsitzender der Neuen Arbeit

Klaus Käpplinger ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Neuen Arbeit

Stuttgart. Klaus Käpplinger ist vom Aufsichtsrat des diakonischen Sozialunternehmens NEUE ARBEIT gGmbH zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt worden. Käpplinger wird Nachfolger von Heinz Gerstlauer, der im Sommer nach 23 Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender in den Ruhestand gegangen ist.

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Am 19. September 2018 öffnete die Radstation Fellbach

„Dieses Haus bietet Perspektiven und Kooperationen“

Radstation in Fellbach startet

Am 19. September startete die Radstation Fellbach. Die Oberbürgermeisterin von Fellbach Gabriele Zull sagte bei der Eröffnung, das das Fahrradparkhaus eine hervorragende Sache sei, dass nicht nur Platz für 120 Drahtesel, sondern  auch Perspektiven und Möglichkeiten für Arbeitslose biete.

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EUTB PLO GRUEBEL web

Überall dabei sein können und ein Leben führen, fast so wie ein Mensch ohne Behinderung

Markus Grübel, Mitglied des Bundestags besucht die EUTB-Beratungsstelle in Plochingen.

Man merkt gleich, dass es für Markus Grübel kein Termin unter vielen ist. Was einem das Leben als Mensch mit Behinderung so an Barrieren und Stolpersteinen in den Weg legen kann, weiß er nicht aus eigener aber aus nächster Erfahrung.

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Vielfalt fuer Menschenrechte

Neue Arbeit schließt sich Initiative
„VIELFALT für Menschenrechte“ an

Das Sozialunternehmen Neue Arbeit gGmbH hat sich dem Aufruf zur Mitwirkung bei der Aktion VIELFALT für Menschenrechte gerne angeschlossen, um diese großartige Idee zu unterstützen. Am 10. Dezember 1948 wurde die Erklärung der Menschenrechte verabschiedet, auch als Ergebnis des 2. Weltkrieges und der Verfolgung von Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer Sprache oder ihres Anderseins.

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MdB Joachim Pfeiffer lässt sich von EUTB-Beraterin Ellen Keune die Hilfsmittel am Arbeitsplatz erklären

Bundestagsabgeordneter Joachim Pfeiffer besucht die EUTB-Beratungsstelle
Waiblingen

Im Rahmen eines Pressegesprächsinformierte sich der Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer über den Stand der Dinge in der neu eingerichteten „Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB) in Waiblingen.Pfeiffer ist sich sicher, dass das Beratungsangebot auf fruchtbaren Boden fallen wird. Besonders gutgefallen hat ihm, dass die Beraterinnen und Berater auch Hausbesuche machen und dort im persönlichen Umfeld beraten.

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Diakoniepräsident Ulrich Lilie besucht das Kaufhaus in Bad Cannstatt

Zum Zuhören gekommen

Diakoniepräsident Ulrich Lilie besucht das Kaufhaus in Bad Cannstatt – Langzeitarbeitslose und Menschen mit Behinderungen erzählen von ihren Erfahrungen

Im Rahmen einer Rundreise besuchte Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, das Kaufhaus in Bad Cannstatt. Dort fand ein Gottesdienst und ein „UNERHÖRT!“-Forum statt, bei dem Langzeitarbeitslose und schwerbehinderte Menschen von ihren Erfahrungen erzählten. Mit der Kampagne „UNERHÖRT!: Zuhören statt verurteilen“ wirbt die Diakonie Deutschland für eine offene Gesellschaft. Jede Lebensgeschichte habe ein Recht darauf, gehört zu werden. Auch Lilie selbst hörte zunächst einmal eine Stunde zu, bevor er sein Statement abgab.

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Kammerorchester im DAS KAUFHAUS

Stuttgarter Kammerorchester begeistert Zuhörer im Bad Cannstatter
Second Hand Kaufhaus DAS KAUFHAUS

Ungewöhnliches tat sich am Samstag, 14. Juli im DAS KAUFHAUS Bad Cannstatt. Das Stuttgarter Kammerorchester gab zwischen Haushaltswaren und Möbeln ein Konzert. Ohne großen Brimborium und kostenlos wurde so klassische Musik unter die begeisterten Zuhörer gebracht.

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solidaritaetsmarsch 2018

Solidaritätsmarsch

Solidaritätsmarsch von Stuttgart nach Bad Boll
Armut, Arbeitslosigkeit und Fremdenfeindlichkeit gemeinsam bekämpfen

"Solidarität statt Konkurrenz" war das Motto eines Marsches, der von Stuttgart nach Bad Boll führte. Langzeiterwerbslose wollten damit auf ihre Situation aufmerksam machen und zeigen, dass sie sich nicht gegen andere Gruppen, etwa Flüchtlinge, ausspielen lassen wollen.

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Großer Andrang herrschte nicht nur am Eröffnungstag

DAS KAUFHAUS in Bad Cannstatt ist jetzt Inklusionsbetrieb

Über den Andrang konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen. Vor dem modernisierten Kaufhaus standen weit über 100 neugierige und kauflustige Menschen, die hereindrängten. Es gab für viele Minuten kein Rauskommen mehr. Bis heute kommen mehr Kunden ins Kaufhaus als vor der Eröffnung.

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ProArbeit sozial 2018

Pro Arbeit sozial 1. - 2. März 2018

Auf der diesjährigen Fachtagung Pro Arbeit Sozial wurden neue Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit, mit Schwerpunkt auf sozialer Teilhabe, aufgezeigt. Experten, Betroffene und Interessierte erörterten Lösungsansätze und Konzepte.

 

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Denkfabrik Veranstaltung Hospitalhof 4200

Deutschland hat gewählt. Die Armen nicht.

Soziale Spaltung bei Wahlen beenden.
Arme Wähler wahr- und ernstnehmen.

„Was in den letzten Jahren abgeliefert wurde, ist für mich nicht fähig, dass ich das legitimiere“, meint Sebastian Deuschle, einer von vielen Langzeitarbeitslosen, die nicht mehr zur Wahl gehen. Er hat kein Vertrauen mehr zur Politik: „Vor der Wahl groß versprechen, nach der Wahl bleibt’s bestenfalls gleich, schlimmstenfalls wird’s verschlimmbessert.“

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politiker hoeren zu

Betroffene berichten – Politiker hören zu

Erfahrungen Langzeitarbeitsloser treffen auf Politik

„Betroffene berichten – Politiker hören zu“. Mit diesem neuen Format experimentierten die Vesperkirche und die Denkfabrik – Forum für Menschen am Rande zum ersten Mal in Stuttgart. Und das erfolgreich: Im kleinen Kreis konnten Langzeitarbeitslose von ihren Erfahrungen berichten. Die Politikerinnen und Politiker hörten aufmerksam und antworteten erst später. So konnte jeder „dazulernen“, wie Moderatorin Uschi Götz am Anfang sagte. Das sei auch für die Medien wichtig.

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Buchcover

Gib mir was, was ich wählen kann.“ Demokratie ohne Langzeitarbeitslose?
Motive langzeitarbeitsloser Nichtwähler/-innen.

Eine explorative qualitative Studie, durchgeführt von der Denkfabrik - Forum für Menschen am Rande, in Kooperation mit dem Evangelischen Fachverband für Arbeit und soziale Integration und der Initiative Pro Arbeit.

Bei der Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen hat sich die soziale Spaltung bei der Wahlbeteiligung nochmals verschärft, so die Bertelsmann Stiftung. Immer weniger Menschen aus sozial benachteiligten Milieus gehen zur Wahl. Sinkende Wahlbeteiligung schadet der Demokratie. Es ist nicht gut, wenn große Teile unserer Gesellschaft nicht mehr in den Parlamenten vertreten sind. Bis zu 40 Prozent klafft die Wahlbeteiligung zwischen reichen und armen Stadtbezirken auseinander. In der Gruppe der Nichtwähler aus prekären Schichten sind Langzeitarbeitslose überdurchschnittlich stark vertreten.

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