Das Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH

Die Neue Arbeit ist ein gemeinnütziges Sozialunternehmen und ein Unternehmen der eva-Gruppe.
Die Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. und die Ambulante Hilfe e.V. sind Gesellschafterinnen der Neuen Arbeit.
Das Sozialunternehmen bietet in der Region Stuttgart Arbeits- perspektiven durch Beschäftigung, Integration, Qualifizierung und Vermittlung.
Mit rund 1400 Beschäftigten ist die Neue Arbeit bundesweit eines der größten Beschäftigungsunternehmen in freier Trägerschaft.

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Corona VirusAuswirkungen der Coronavirus-Pandemie im Unternehmensverbund Neue Arbeit

Wir möchten dazu beitragen, dass sich die Maßnahmeteilnehmenden und unsere Mitarbeitenden nicht mit dem Corona-Virus COVID-19 anstecken. Ihre Gesundheit steht bei uns im Vordergrund, deshalb schränken wir Angebote verschiedener Dienste ein und setzen Hygiene- und Schutzkonzepte ein.

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Es gibt 30 kostenlose Schulranzen für einkommensschwache Familien 30 kostenlose Schulranzen an einkommensschwache Familien

Zum Schulstart unterstützt Das Kaufhaus in Kooperation mit dem KIWANIS Club Stuttgarter Kinder aus einkommensschwachen Familien. Gespendet werden 30 Schulranzen eines namhaften Herstellers mit Etui, Sportbeutel, Brustbeutel und Erstausstattung für die Corona-Hygiene. Damit können die Erstklässler gut ausgerüstet und motiviert ihren neuen Lebensabschnitt beginnen. Bewerben dafür kann man sich über info@kaufhaus.de. Außerdem sind Bewerbungspostkarten für die Ranzen im Kaufhaus Bad Cannstatt sowie in den Sozialkaufhäusern Wangen, Esslingen und Plochingen erhältlich.

 

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Die Filmproduktion bedankt sich für die neue Kameraeva‘s Stiftung spendet neue Kamera für die Filmproduktion

Maßnahmenteilnehmende können wieder mit modernster Kameratechnik qualifiziert werden

Vorstand und Kuratorium von eva’s Stiftung haben aus einer Vielzahl an gestellten Anträgen eine Auswahl getroffen. Der Antrag der    Filmproduktion wurde zur Freude aller Teilnehmenden berücksichtigt.

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Dank Förderung der Glücksspirale hat die Neue Arbeit jetzt das erste E-AutoDas erste E-Auto ist da

Förderanträge für vier E-Fahrzeuge gestellt

FRIDA hat den ersten Elektrotransporter des Unternehmensverbunds Neue Arbeit erhalten, dank Förderung der Glücksspirale. Der Nissan Leaf wird vorrangig für die Lunchtüten-Belieferung des Wagenburg-Gymnasiums genutzt und kann auch von anderen Fachbereichen, bei Bedarf und Verfügbarkeit, genutzt werden.

 

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TafellieferheldenKostenloser Liefer- und Besorgungsdienst für Bedürftige und Kunden der Fellbacher Tafel

Ehrenamtliche gesucht - Bedürftige, die das Haus nicht verlassen können, erhalten kostenlose Grundnahrungsmittel

Kundinnen und Kunden der Fellbacher Tafel, die das Haus nicht verlassen können, können jetzt in der Corona-Krise einen kostenlosen Lebensmittel-Lieferservice nutzen. Das Angebot richtet sich an gehbehinderte, ältere oder bedürftige Menschen, die zur Risikogruppe gehören und den Tafelladen nicht selbst aufsuchen oder dort anstehen können.

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Einige CAP-Märkte der NintegrA helfen Bedürftigen mit einem kostenlosen LieferdienstCAP-Märkte helfen Bedürftigen in der Corona-Krise mit kostenlosem Lieferservice und Grundnahrungsmitteln

Beteiligt sind die Märkte in Bietigheim-Bissingen, Köngen und Weinstadt-Beutelsbach

Chronisch Kranke, Ältere, gehbehinderte und sozial schlechter gestellte Menschen trifft es in der Corona-Krise besonders hart. Sie gehören zu den Risikogruppen und können sich Lieferdienste nicht leisten.

 

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Bürgermeister Ralf Barth (links) und Marc Hentschke, Geschäftsführer der NintegrA bei der Eröffnung des CAP-Markts in Denkendorf. Barth brachte für jeden Mitarbeitenden ein Geschenk mit.

„Es ist alles da, was man braucht“

CAP-Markt in Denkendorf öffnet

In Zeiten von Corona war es eine Markteröffnung der besonderen Art. „Normalerweise eröffnen wir mit einem großen Eröffnungsfest. Aber jetzt sind wir angehalten, große Menschenansammlungen zu vermeiden“, sagt der Fachbereichsleiter der CAP-Lebensmittelmärkte Jörg Moosmann.

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Bereits über 250 Coronahelden haben sich gemeldet

Über 250 Corona-Heldinnen und -Helden haben sich bereits gemeldet

Über diesen großartigen solidarischen Widerhall aus der Gesellschaft freuen wir uns sehr.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht alle Personen die sich gemeldet haben, sofort wie von uns geplant persönlich kontaktieren können. Wir senden Ihnen zeitnah einen Ehrenamtsvertrag zu, den Sie bitte mit dem frankierten Rücksendeumschlag zurücksenden. Frau Sanela Lason wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihren ehrenamtlichen Einsatz konkret zu planen.

Nach den ersten Tagen der Krise, die von Hamsterkäufen und Lieferengpässen geprägt waren, hat sich die Lage in unseren Märkten mittlerweile wieder etwas normalisiert. Wir rechnen aber weiterhin mit erhöhter Nachfrage.

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Die CAP-Lebensmittelmärkte suchen Corona-Helden

CAP-Lebensmittelmärkte suchen Corona-Helden

Lebensmittelmärkte brauchen Ehrenamtliche, um Nahversorgung zu sichern

Angesichts der Corona-Krise suchen die CAP-Lebensmittelmärkte im Unternehmensverbund Neue Arbeit nach Ehrenamtlichen, die aushelfen. Die Corana-Helden sollen Aufgaben übernehmen wie Regale einräumen und Lieferdienste für alte und gehbehinderte Menschen übernehmen.

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Der Cannstatter Bezirksvorsteher Bernd-Marcel Löffler (rechts) stellte sich den Fragen der Besucher/-innen. Martin Tertelmann von der Neuen Arbeit moderierte

Bürgersprechstunde mit Bernd-Marcel Löffler im Sozialkaufhaus Bad Cannstatt

Der Bezirksvorsteher nahm sich Zeit für Bürgerfragen über das Quartier

An diesem Abend kamen viele Bad Cannstatter Bürger ins Sozialkaufhaus. Sie nutzten die Gelegenheit, ihrem Bezirksvorsteher die Fragen zu stellen, die ihnen schon lange unter den Nägeln brennen. Bernd-Marcel Löffler, der als „Macher und Kümmerer“ bekannt ist, hatte für alle Fragen ein offenes Ohr.

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Großer Ansturm. Lange Schlangen vor den Kassen im neuen CAP-Marktin în Köngen

„Viele Menschen in Köngen haben sehnsüchtig auf diesen Markt gewartet“

CAP löst Nahversorgungsprobleme

Otto Ruppaner, Bürgermeister der Gemeinde Köngen, sparte nicht mit warmen Worten. Er freue sich mit den Bürgerinnen und Bürgern, dass es endlich, nach zehn bangen Monaten, wieder ein Lebensmittelmarkt im Zentrum von Köngen gibt.

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Am ersten Tag der Pro Arbeit Sozial 2020 gab es eine Podiumsdiskussion zum Teilhabechancengesetz (von links): Daniel Ihle, Jürgen Peeß, Inge Hannemann, Moderatorin Christina Metke, Stefanie Schmidt, Prof. Jürgen Armbruster (verdeckt) und Sabine Baumann

Pro Arbeit sozial 2020 fragt nach „Arbeit für alle“

„Arbeit für alle – der Mensch als Maß der Dinge“ war dieses Jahr der erste Tag der Pro Arbeit sozial überschrieben. Ein  Schwerpunkt war das neu eingeführte „Teilhabechancengesetz“. In einem Gespräch mit Betroffenen, Trägern und Jobcenter-Vertretern wurde deutlich, dass die neuen Möglichkeiten begrüßt werden, es aber noch Probleme gibt.

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In der Stuttgarter Vesperkirche traf man sich unter dem Motto "Betroffene berichten - Kirche hört zu"

„Ich hatte gedacht, die haben kein Interesse daran, was draußen passiert“

In der Vesperkirche sprachen Menschen aus prekären Schichten und Kirchenvertreterinnen miteinander

„Betroffene berichten – Kirche hört zu“ war der Titel einer Veranstaltung in der Vesperkirche. Dabei trafen arme Menschen aus der prekären Schicht und Vertreterinnen der Kirche aufeinander. Auch wenn zunächst viel Distanz zwischen beiden Seiten zu spüren war, wurde im Laufe des Abends klar, dass es Berührungspunkte gibt.

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