Stuttgart Sozial?!

​Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Stuttgart fragt Kandidierende zur Stuttgarter OB-Wahl 2020, wie sie die Stadt sozial gerecht gestalten wollen.

Die geplante Veranstaltung der Liga der Wohlfahrtspflege zur OB-Wahl wurde Corona-bedingt leider abgesagt. Daher hat die Liga Kandidierende zu sozialen Themen befragt. In acht Videos stellen sich Veronika Kienzle, Martin Körner, Frank Nopper, Hannes Rockenbauch und Marian Schreier den Fragen der Fachausschüsse und geben Antworten darauf, wie sie die Stadt sozial gerecht gestalten wollen.

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Nicole Bartz führt Sozialbürgermeisterin Dr. Alexandra Sußmann (Mitte) und Isolde Faller vom Jobcenter (links) durch die Trampolinproduktion der Neuen Arbeit

Sozialbürgermeisterin Sußmann besucht Neue Arbeit

Zwei Stunden Zeit nahm sich Dr. Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration der Landeshauptstadt Stuttgart, für einen Besuch bei der Neuen Arbeit. Die Demokratiebegleiter/-innen hatten Sußmann kennengelernt und eingeladen, als sie im Stuttgarter Sozialausschuss ihr Projekt vorstellen konnten. Während des Besuchs kam die Bürgermeisterin mit vielen Teilnehmern und Teilnehmerinnen ganz unterschiedlicher Maßnahmen zusammen. Begleitet wurde sie von Isolde Faller vom Jobcenter Stuttgart.

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Auch Blindenhund Rover fand seinen Platz. Die EUTB war zu Gast bei Scala TV in Ludwigsburg.

EUTB zu Gast bei Scala TV

Schwierige Zeiten bringen auch Chancen für tolle Projekte. Das konnten drei Beraterinnen der drei EUTB-Angebote im Landkreis Ludwigsburg erleben. Um auch in Zeiten von Corona Unterhaltung und Information zu bieten, präsentierte das Scala in Ludwigsburg zusammen mit dem Netzwerk Inklusion das Format „Scala Inklusiv – das Online Magazin“.

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Die Desinfektionsmittelständer aus der Metallfertigung der Neuen Arbeit

Hochwertiger Desinfektionsmittelständer der Neuen Arbeit

Das platzsparende Produkt ist vielseitig einsetzbar

Die Corona-Krise stellt alle vor erhöhte Anforderungen bei der Hygiene. Deshalb hat die Metallbearbeitung der Neuen Arbeit einen Desinfektionsmittelständer entwickelt, der hilft, die bestehenden Regelungen leichter einzuhalten und etwas zur Eindämmung des Virus beizutragen.

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Das Bildungszentrum unterstützt benachteiligte Familien mit digitalen und analogen Angeboten. (v.r.) Franziska Joggerst, Melissa Budak und Nikoleta Ikonomidou helfen Sanela Lason (links) vom Bildungszentrum mit gespendeter Hardund Software.

Bildungszentrum Hallschlag ermöglicht digitale Lernunterstützung für benachteiligte Familien

Studentischen Initiative „Students 4 Kids against Corona“ übergibt erstes Laptop

Auch in Stuttgart verlieren Kinder benachteiligter und prekär lebender Familien den Anschluss an den digitalen Unterricht. „Wir haben ganz viele Kinder, die abgehängt sind. Manche haben nicht einmal eine Telefonnummer, ein Drucker fehlt oder das Smartphone reicht nicht aus“, berichtet Kathrin Moschettieri- Grötsch. Sie ist die Leiterin des Bildungszentrums, das kostenlose Lernunterstützung in der Bottroper Straße im Hallschlag anbietet.

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Die Filmproduktion bedankt sich für die neue Kameraeva‘s Stiftung spendet neue Kamera für die Filmproduktion

Maßnahmenteilnehmende können wieder mit modernster Kameratechnik qualifiziert werden

Vorstand und Kuratorium von eva’s Stiftung haben aus einer Vielzahl an gestellten Anträgen eine Auswahl getroffen. Der Antrag der    Filmproduktion wurde zur Freude aller Teilnehmenden berücksichtigt.

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Dank Förderung der Glücksspirale hat die Neue Arbeit jetzt das erste E-AutoDas erste E-Auto ist da

Förderanträge für vier E-Fahrzeuge gestellt

FRIDA hat den ersten Elektrotransporter des Unternehmensverbunds Neue Arbeit erhalten, dank Förderung der Glücksspirale. Der Nissan Leaf wird vorrangig für die Lunchtüten-Belieferung des Wagenburg-Gymnasiums genutzt und kann auch von anderen Fachbereichen, bei Bedarf und Verfügbarkeit, genutzt werden.

 

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Einige CAP-Märkte der NintegrA helfen Bedürftigen mit einem kostenlosen LieferdienstCAP-Märkte helfen Bedürftigen in der Corona-Krise mit kostenlosem Lieferservice und Grundnahrungsmitteln

Beteiligt sind die Märkte in Bietigheim-Bissingen, Köngen und Weinstadt-Beutelsbach

Chronisch Kranke, Ältere, gehbehinderte und sozial schlechter gestellte Menschen trifft es in der Corona-Krise besonders hart. Sie gehören zu den Risikogruppen und können sich Lieferdienste nicht leisten.

 

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Bürgermeister Ralf Barth (links) und Marc Hentschke, Geschäftsführer der NintegrA bei der Eröffnung des CAP-Markts in Denkendorf. Barth brachte für jeden Mitarbeitenden ein Geschenk mit.

„Es ist alles da, was man braucht“

CAP-Markt in Denkendorf öffnet

In Zeiten von Corona war es eine Markteröffnung der besonderen Art. „Normalerweise eröffnen wir mit einem großen Eröffnungsfest. Aber jetzt sind wir angehalten, große Menschenansammlungen zu vermeiden“, sagt der Fachbereichsleiter der CAP-Lebensmittelmärkte Jörg Moosmann.

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Bereits über 250 Coronahelden haben sich gemeldet

Über 250 Corona-Heldinnen und -Helden haben sich bereits gemeldet

Über diesen großartigen solidarischen Widerhall aus der Gesellschaft freuen wir uns sehr.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht alle Personen die sich gemeldet haben, sofort wie von uns geplant persönlich kontaktieren können. Wir senden Ihnen zeitnah einen Ehrenamtsvertrag zu, den Sie bitte mit dem frankierten Rücksendeumschlag zurücksenden. Frau Sanela Lason wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihren ehrenamtlichen Einsatz konkret zu planen.

Nach den ersten Tagen der Krise, die von Hamsterkäufen und Lieferengpässen geprägt waren, hat sich die Lage in unseren Märkten mittlerweile wieder etwas normalisiert. Wir rechnen aber weiterhin mit erhöhter Nachfrage.

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Die CAP-Lebensmittelmärkte suchen Corona-Helden

CAP-Lebensmittelmärkte suchen Corona-Helden

Lebensmittelmärkte brauchen Ehrenamtliche, um Nahversorgung zu sichern

Angesichts der Corona-Krise suchen die CAP-Lebensmittelmärkte im Unternehmensverbund Neue Arbeit nach Ehrenamtlichen, die aushelfen. Die Corana-Helden sollen Aufgaben übernehmen wie Regale einräumen und Lieferdienste für alte und gehbehinderte Menschen übernehmen.

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Am ersten Tag der Pro Arbeit Sozial 2020 gab es eine Podiumsdiskussion zum Teilhabechancengesetz (von links): Daniel Ihle, Jürgen Peeß, Inge Hannemann, Moderatorin Christina Metke, Stefanie Schmidt, Prof. Jürgen Armbruster (verdeckt) und Sabine Baumann

Pro Arbeit sozial 2020 fragt nach „Arbeit für alle“

„Arbeit für alle – der Mensch als Maß der Dinge“ war dieses Jahr der erste Tag der Pro Arbeit sozial überschrieben. Ein  Schwerpunkt war das neu eingeführte „Teilhabechancengesetz“. In einem Gespräch mit Betroffenen, Trägern und Jobcenter-Vertretern wurde deutlich, dass die neuen Möglichkeiten begrüßt werden, es aber noch Probleme gibt.

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Der Cannstatter Bezirksvorsteher Bernd-Marcel Löffler (rechts) stellte sich den Fragen der Besucher/-innen. Martin Tertelmann von der Neuen Arbeit moderierte

Bürgersprechstunde mit Bernd-Marcel Löffler im Sozialkaufhaus Bad Cannstatt

Der Bezirksvorsteher nahm sich Zeit für Bürgerfragen über das Quartier

An diesem Abend kamen viele Bad Cannstatter Bürger ins Sozialkaufhaus. Sie nutzten die Gelegenheit, ihrem Bezirksvorsteher die Fragen zu stellen, die ihnen schon lange unter den Nägeln brennen. Bernd-Marcel Löffler, der als „Macher und Kümmerer“ bekannt ist, hatte für alle Fragen ein offenes Ohr.

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Großer Ansturm. Lange Schlangen vor den Kassen im neuen CAP-Marktin în Köngen

„Viele Menschen in Köngen haben sehnsüchtig auf diesen Markt gewartet“

CAP löst Nahversorgungsprobleme

Otto Ruppaner, Bürgermeister der Gemeinde Köngen, sparte nicht mit warmen Worten. Er freue sich mit den Bürgerinnen und Bürgern, dass es endlich, nach zehn bangen Monaten, wieder ein Lebensmittelmarkt im Zentrum von Köngen gibt.

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